Leserstimmen

 

Ich habe die letzten 3 Tage - sehr viel mehr braucht man nicht - Ihr Buch zur Geburt und zum Leben von Johannes, gelesen.

Es ist mit so viel Liebe, Engagement, Herzblut geschrieben; ich halte es für echt schön, es zu lesen. Für betroffene Eltern, für nicht betroffene Eltern; für medizinisches Personal ist Ihr Gefühl, Ihre Reaktionen zu lesen echt gut und wichtig.

Unsere Ambulanz-Schwestern haben das Buch auch alle von vorn bis hinten gelesen und haben sich positiv äußert.

 

Dr. Florian Wild, Kinderkardiologe Neuburg/D.

 

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Danken… gratulieren… loben…weitergeben… nachahmen… ja, es fehlen mir einfach die richtigen Worte um die wiedergegebenen WERTSCHÄTZUNGEN zur Genüge hervorzuheben.

Dann noch mittels eines Buches versuchen, andere „ins Boot“ zu ziehen, ist toll.

 

Dr. Emil Mertes, Bürgermeister und Veterinärmediziner a. D.

B - Halenfeld

 

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Dieses Buch hat mich sehr fasziniert, aber auch zum Nachdenken über meine Arbeit angeregt. Mir wurde erneut bewusst, wie wichtig es ist, sich für die Arbeit mit beeinträchtigten Kindern kleine, aber für das Leben in unserer Gesellschaft sinnvolle Ziele zu setzen und vor allem, diese mit den Eltern abzustimmen. Es erfüllt mich mit einem unheimlichen Stolz, seit 4 Jahren diesen lebensfrohen, liebenswerten Johannes ein klein wenig auf seinem Weg begleiten zu dürfen. Er gibt täglich auf eine ganz besondere Weise ein Dankeschön für meine Arbeit zurück und ich bin sehr froh, dass die Eltern sich für dieses "besondere Geschenk" entschieden haben. Eigentlich ist dieses Buch auch ein Geschenk für alle, die sich für die Arbeit mit behinderten Menschen entscheiden möchten und entschieden haben.

Um mit Johannes seinen Worten zu sprechen:

"Danke, liebe Mama Annemie-

von Majon"(dicke Umarmung!)

 

Marion Sieber, Erzieherin von Johannes, Ingolstadt

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Liebe Frau Klumpp-Servais!

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle erstmals danken, dass Sie den Mut und die Offenheit aufbrachten dieses Buch zu schreiben.

Sie lassen den Leser teilhaben an Ihrer persönlichen Reise, an Ihren Höhen und Tiefen mit Johannes.

Ich fand dieses Buch wunderbar zu lesen, es gab mir einen Einblick, welchen langen und schwierigen Weg Johannes zurücklegte und wie gut er ihn gemeistert hat.

 

Daniela Hiemer, Heilerziehungspflegerin in Ausbildung, Ingolstadt

 

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In Deinem Buch steht Vieles über meinen kleinen Freund Johannes, was ich noch nicht wusste, es las sich sehr spannend (verschlungen in 3h). Umso mehr: Eine weitere, wichtige Stimme gegen die drohende Gesundheitsdiktatur, die u.a von Juli Zeh (Corpus delicti) und Manfred Lütz (Lebenslust) eindringlich beschrieben ist, für die die Mittel längst zur Verfügung stehen (PID) und die wir uns nach den Erfahrungen der Nazizeit aber nicht wünschen sollten. Alles, was nicht ins stromlinienförmige Konzept passt, wird „weggemacht“, und übrig bleibt die nackte Bosheit.

 

Dr.-ing. Christoph Schmid, Bergneustadt

 

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In Deinem Buch habe ich mich und meine Gefühle/Erfahrungen wiedergefunden. Es ist nicht immer leicht mit einem geistig behinderten Kind zu leben; aber trotz allem ist es eine Bereicherung für die Seele - wie Dein Buch!

Danke!

 

Thea Kraft, Mutter eines Schulfreundes von Johannes

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Das Buch ist eine Bereicherung für alle Eltern, die ein gesundes Kind haben sowie wertvoll für diejenigen, die mit gesunden Kindern arbeiten. Es macht Mut, sein Kind so zu entdecken, wie es wirklich ist- und nicht, wie man es selbst gerne hätte. Und es hilft Eltern zu akzeptieren, dass wir Kinder nicht nach unseren Wünschen und Vorstellungen formen und zurechtbiegen können (und dürfen).

 

Birgit Matheis, Mutter mit drei Kindern, Gaimersheim

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"Das vor mir liegende Buch von Annemie Klumpp-Servais ist ein Geschenk. Ein Geschenk für mich als Mutter einer behinderten Tochter, ein Geschenk für mich als Psychotherapeutin und Weggefährtin von Familien, die ein behindertes Kind ins Leben begleiten, und ein Geschenk für mich als Supervisorin von Fachkräften, die mit behinderten Kindern und ihren Familien arbeiten. Es ist auch ein Geschenk in spiritueller Hinsicht, denn die Autorin und Mutter des kleinen Johannes, der mit Down-Syndrom geboren wurde, erfährt und erforscht all ihre persönlichen Erlebnisse  von der Schwangerschaft bis zum Schuleintritt von Johannes auch auf dem Hintergrund ihrer religiösen Gefühle und Einsichten.

 

Dieses Buch ist auch anders: anders als Fachbücher, die von Fachleuten für Fachleute geschrieben werden, anders als wissenschaftliche Studien über das Thema, anders als ausschließlich persönliche Erfahrungsberichte betroffener Eltern, anders auch als theologische Abhandlungen über den Umgang mit behinderten Menschen aus kirchlicher Sicht. Denn in einzigartiger und sehr differenzierter Weise versteht es die Autorin, die verschiedenen Blickwinkel der an der Entwicklung von Johannes beteiligten Menschen einzufangen und ihnen auf eine Weise Ausdruck zu geben, die die Verschiedenartigkeit der Zugangsweisen dieser Menschen zur so genannten Behinderung von Johannes würdigt. Ohne vorschnell zu urteilen oder andere Menschen abzuwerten, die andere Wertvorstellungen als sie selbst haben oder anders handeln, fügt sie dennoch jedem dieser Blickwinkel ihre eigenen Erfahrungen hinzu, so dass der Prozess der Menschwerdung aller Beteiligter durch die Beziehungsgestaltung untereinander transparent wird. So wird auch erkennbar, an welchen Stellen sich Menschen behindern und wie sich Hindernisse auflösen, wenn Menschen auf förderliche Weise miteinander in Kontakt kommen.

 

Berührend finde ich auch, wie ehrlich sich die Autorin und ihre Familie anderen Menschen zeigen. Das ist nicht selbstverständlich, sondern ebenfalls ein Geschenk.

Nicht zuletzt ist das Buch auch spannend zu lesen. Es ermöglicht tiefe Einsichten, lässt einen lachen und weinen, und teilhaben an einem ganz besonderen Lebensweg.

Deshalb ist es uneingeschränkt all denjenigen zu empfehlen, die sich einlassen möchten auf die Geschichte des kleinen Johannes und seiner ganz besonderen Familie, die etwas lernen möchten für ihren Beruf und ihr Menschsein, die sich mit Lebens- und Glaubensfragen auseinandersetzen. Es ist auch geeignet als das andere, das ganz besondere Geschenk."

 

Anne Egger-Büssing, Dipl.-Psychologin, Ingolstadt

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Mit großer Freude habe ich Dein Buch an nur einem Abend gelesen. Es berührt mich sehr, weil es Dir sehr gut gelungen ist, den Leser in eine Lebenssituation mitzunehmen, die man sich nicht selbst aussucht, sonderm vom Leben als eine besondere Aufgabe gestellt bekommt. Und wie man eine solche Aufgabe annehmen kann, auch aus christlicher Sicht, mit allen Schwierigkeiten und zugleich Freuden, das ist in Deinem wundervollen Buch sehr schön zu erkennen. Als deine langjährige Freundin macht es mich glücklich zu sehen, dass hinter Deiner persönlich recht herausfordernder Lebensaufgabe, sich auch ein großes Geschenk verborgen hat. Ich kann es bestätigen: Johannes ist ein Geschenk ...

 

Gaby Killer, Freundin der Familie

 

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Vor ca. einem Jahr habe ich Dein Buch Das andere Geschenk" erstmalig gelesen. In hohem Lesetempo, denn ich war sehr gespannt auf den Inhalt. Schon damals war ich beeindruckt von Deiner Sichtweise, Wortwahl, Bildersprache daran teilzuhaben war für mich ein Geschenk. Ich nahm mir vor, es ein zweites Mal zu lesen. Diese Absicht habe ich umgesetzt und dabei die Worte mehr auf mich wirken lassen, Ihnen Tiefgang zugestanden Es sind weise Erkenntnisse dabei, die sich auf vielschichtige Lebenssituationen übertragen lassen. Die Erkenntnis bedeutet mir ganz viel, dass schon wenige, mit Bedacht gewählte Worte auf Menschen in schwierigen Situationen wie ein Anker wirken können.

Hier einige Deiner Wortperlen, aneinandergereiht wie an einer Kette:

Gnade, Begegnung, Mittragen, Daseinsfreude, Schwächen annehmen, Grenzerfahrung, bedingungslose Liebe, Sinnsuche, Vergebung, innerer Frieden. Sehr viele Deiner Äußerungen habe ich mit einem inneren Kopfnicken begleitet. Beispielsweise die Aussage: Wir sind alle irgendwie behindert". Oder jene, dass die Medizin einerseits andersartige Menschen verhindert, sie jedoch an anderer Stelle wieder hervorbringt. Ich stimme zu, dass diese Menschen für uns gute Erzieher" sind, denn sie schulen nicht den Verstand, wie aktuell oft üblich, sondern das Herz. Einfühlungsvermögen und Mitgefühl sind unverzichtbar im zwischenmenschlichen Miteinander. Der Versuch, sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen, wirkt sinngebend und bereichernd. Schließlich: Delphine sind meine Lieblingstiere. Sie sind freundlich, sozial, gesellig, fröhlich. Wie Du, Johannes! Und wie ihr Marielène, Annemie und Peter! Danke, dass wir daran teilhaben dürfen:

Zu uns zu kommen, zum Nächsten zu kommen, zu Gott zu kommen. Wir alle sind gemeinsam unterwegs - Schritt für Schritt.

 

Karin Mieskes, Nachbarin, Gaimersheim

 

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